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Krippen ins Licht gerückt Erstmals Ausstellung in Altenstädt HNA 02.12.09
ALTENSTÄDT. Zum ersten Mal hatte die evangelischen Kirchengemeinde Altenstädt zu einer Ausstellung von
Weihnachtskrippen ins Heinrich-Schröder-Haus eingeladen. „Wir wollen mit dieser Ausstellung Kindern und Erwachsenen vermitteln, dass das Weihnachtsfest nicht nur eine Zeit für Geschenke ist, sondern
auf die Geburt Christi hinweist“, erklärte Renate Henkelmann von der Kirchengemeinde. Etwa 20 Familien aus Altenstädt, Balhorn und Zierenberg trennten
sich für einige Stunden von ihren großen und kleinen mit viel Liebe und Kreativität gestalteten Darstellungen der Weihnachtsgeschichte mit zum Teil selbst geschnitzten Figuren.
Eines hatten alle ausgestellten Weihnachtskrippen gemeinsam: die figürliche Darstellung der Heiligen Familie im Stall zu Bethlehem mit dem Jesuskind in einer Krippe, mit dem Ochsen und
dem Esel, dazu meistens mit der Anbetung der Engel, Hirten und der Weisen aus dem Morgenland. Nur die Ausführung der Krippen war unterschiedlich - mal sehr modern oder mit Figuren, die sich bewegten, mal
traditionell. (zjg) Bewunderung: Mirka Nasemann (rechts) und Hannah Döring in der Altenstädter Krippenausstellung. Foto:HNA zjg |
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Stumme Wächter für den Frieden (HNA, 29.9.2004) Stumme Friedenswächter sollen sie sein, die Glocken, die die Altenstädter Einwohner am Wochenende vor ihrer Kirche aufgestellt haben.
Ihre Vorgänger waren im Krieg eingeschmolzen und zu Waffen verarbeitet worden. Bis 1966 läuteten beide Stahlglocken noch vom Kirchturm. Sie wurden dann durch Bronzeglocken ersetzt und in einer Dorfscheune
eingelagert. Der Dornröschenschlaf endete im Jahre 2002. Zu diesem Zeitpunkt habe man entschieden, die alten Glocken aufzuarbeiten, so Pfarrer Stefan Kratzke. In Eigenleistung hatten die Bürger sie in
Ordnung gebracht und wieder aufgestellt. Anlässlich der offiziellen Enthüllung der Glocken wurde vor der Altenstädter Kirche ein Fest gefeiert.
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