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Altenstädt liegt an einer der zwei großen Sprachgrenzen in Deutschland - ist somit sprachliches Grenzgebiet!

Bereits im nur 2 Kilometer entfernten Bründersen spricht man einen völlig anderen Dialekt als in Altenstädt. Grund: Hinter der Wasserscheide zwischen Eder und Diemel an der ehemals hessisch - sächsischen*)
Grenze (frühes Mittelalter), führt gleichzeitig die Sprachgrenze zwischen Mitteldeutsch-Niederdeutsch. (siehe auch Wikipedia).
Während das Altenstädter “Platt” dem Kasseler, also dem niederhessischem Dialekt entspricht, wird ab Bründersen fast “Englisch” gesprochen (siehe Wikipedia)! Aus “machen” wird dort z.B. “maken”.
Wie sich die Menschen aus Altenstädt und Bründersen wohl früher unterhalten haben?
*) hat nichts mit dem heutigem Sachsen zu tun,
entspricht überwiegend dem heutigen Niedersachsen!
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