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Kassel-Naumburger Eisenbahn

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Sie war Jahrzehnte das Tor zur großen Welt: Die kleine Haltestelle der Kassel-Naumburger Eisenbahn.
Heute verkehrt noch regelmĂ€ĂŸig der Hessencourrier - und hĂ€lt bei Bedarf!
Einige EindrĂŒcke ĂŒber die Geschichte der AltenstĂ€dter Haltestelle sind im Beitrag
“Als die Bahne noch in AltenstĂ€dt hielt..” festgehalten (siehe unten).
Am
11.August 2002 wurde der wieder renovierte Bahnsteig mit einem kleinen Fest und dem Halten des Hessencourriers wieder eingeweiht (Bahnsteigfest , siehe unten).
Über die
Aktion der Wiederaufstellung historicher Schilder berichtet ein Beitrag weiter unten.
(Und hier gelangen Sie direkt zum
Hessencourrier-Verein)

Als die „Bahne“ noch in AltenstĂ€dt hielt...
Bericht ĂŒber die Geschichte der Kassel-Naumburger Eisenbahn aus dem Jahrbuch des Geschichtsvereins 2001
Um 15.00Uhr im Jahr 1904 war es so weit: Unter KlĂ€ngen einer Musikkapelle startet der erste Zug auf der soeben fertiggestellten Eisenbahnstrecke Kassel-Naumburg in Wilhelmshöhe. Die 33,4 Kilometer lange Strecke schmiegt sich geschwungen und harmonisch in die nordhessische Berglandschaft. Etwas Probleme scheint die „Bahne“ aber mit dem Dörfchen AltenstĂ€dt zu haben, hĂ€lt respektvoll - oder vielleicht doch eher hochmĂŒtig – gebĂŒhrend Abstand.
Man erzĂ€hlt sich aber, dass eine alternative TrassenfĂŒhrung, die nĂ€her an AltenstĂ€dt herangereicht hĂ€tte, von einigen Bauern abgelehnt wurde. Der Bahnhof wĂ€re hierbei an der „Pforte“ gebaut worden. Jede „Furche“ fruchtbares Land ist aber wertvoll und wird nur ungern abgegeben.
Dennoch wollen die AltenstĂ€dter wohl nicht ganz abseits stehen, es wird trotz der Entfernung eine Haltestelle errichtet. Selbstbewusst wie man ist, schreibt man auf die Hinweisschilder „Bahnhof AltenstĂ€dt“. Immerhin gibt es einen Bahnsteig und sogar eine Unterstellmöglichkeit.
In den nĂ€chsten 70 Jahren wird sich diese Haltestelle zu einem wichtigen Element im Leben der AltenstĂ€dter entwickeln, wird sozusagen zum „Tor zur Welt“. Nunmehr kann man neben den bĂ€uerlichen und handwerklichen BeschĂ€ftigungen, wie sie im Dorf nun mal ĂŒblich waren, auch an der Industrialisierung teilhaben.

Neben Industriearbeitern, die zum Beispiel bei Henschel in Kassel arbeiten, nutzen auch Bauarbeiter den Zug als Verkehrsmittel. Jetzt ist es auch möglich, auf „Shoppingtour“ in Kassel zu gehen. NatĂŒrlich ist das in den Jahren der Kleinbahn nicht so ausgeprĂ€gt wie in den heutigen Tagen, dennoch wird nunmehr die Eisenbahn auch fĂŒr die eine oder andere Besorgung genutzt.
Wer glaubt, die Kleinbahn wĂ€re fĂŒr die AltenstĂ€dter nur ein Transportmittel, sieht sich getĂ€uscht. Die Funktion wird alsbald ausgeweitet. So fĂ€hrt die Lok jeden Tag pĂŒnktlich um 11.00Uhr und 14.30Uhr an AltenstĂ€dt vorbei, und das unĂŒberhörbar. Schnell bestimmt der Fahrplan der Kleinbahn auch das Leben in AltenstĂ€dt, denn Armbanduhren kennt man noch nicht. So wird folgerichtig um 11.00Uhr auf den Feldern mit dem Ertönen der Bahn die FrĂŒhstĂŒckszeit eingelĂ€utet, um 14.30Uhr gibt es Kaffee und Kuchen.
Ebenfalls unbekannt sind Wettervorhersagen. Aber wozu auch, man hat ja die Kleinbahn. „Hörte man den Zug deutlich und klar, Regen im Anmarsch war“. So oder Ă€hnlich lauten nunmehr die „Bauernregeln“ in AltenstĂ€dt.
Auch die Haltestelle erweitert ihre Funktionen. Romantisch und idyllisch gelegen wird sie zum Treffpunkt der Jugend und Heranwachsenden, sozusagen der „Jugendraum“ des 20.Jahrhunderts. Hier wird sich ausgetauscht, vielleicht auch schon mal der erste Kuss entgegengenommen.
In den 30er Jahren, so erzĂ€hlt Maria Kimm, fĂ€llt die Haltestelle einem Streich zum Opfer. Junge MĂ€nner montieren die „HĂŒtte“ ab und lassen sie auf dem Kopf liegend wo anders zurĂŒck. Auch damals ist die Jugend „nicht ohne“! Aber die Jungs werden ertappt und bestraft: 50 Mark sind fĂ€llig.

Aber das Hauptproblem der AltenstĂ€dter ist der weite und beschwerliche Fußweg. Schon bei der Ankunft, so berichtet Erna David, fragt man sich als Neuankömmling: „Wo sind denn die HĂ€user?“. Der Weg ist gerade bei schlechtem Wetter und insbesondere im Dunkeln keine leichte Sache. So berichtet Hans Siebert von einer stockfinsteren Nacht, in der er ĂŒber zwei Stunden umherirrt, bis er schließlich vom Schlamm verschmutzt die AltenstĂ€dter Siedlung erreicht. Noch mĂŒhseliger wird die „Wanderung“ im Winter.
Als Pendler der Kleinbahn kommt man aber oft in den Genuss, morgens den Sonnenaufgang miterleben zu dĂŒrfen. Der erste Zug fĂ€hrt schon um 4.20  Uhr. Um rechtzeitig an der Haltestelle anzukommen, muss man schon um 10 vor 3 aus dem Haus!
Aber man ist nicht alleine unterwegs. Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg finden regelmĂ€ĂŸig regelrechte Völkerwanderungen statt. Neben den Arbeitern nutzen auch die vielen FlĂŒchtlinge aus Kassel die Bahn, um in ihre zerbombte Heimat zu gelangen.

Ist man selbst an der Haltestelle angekommen, muss der Zug aber erst einmal zum Anhalten gebracht werden. Denn es handelt sich ja nur um eine Bedarfshaltestelle. Dazu muss man im Dunkeln mit einer Lampe ausgerĂŒstet sein, die man zum Winken verwendet. Nur so fĂŒhlt sich der LokfĂŒhrer verpflichtet, in AltenstĂ€dt die Bremse zu ziehen.
Fahrkarten werden zu Fuß in Naumburg besorgt. Meist Wochenfahrkarten. Das Lösen im Zug ist zu teuer und außerdem gibt es nur Einzelfahrscheine. Ticketautomaten mĂŒssen erst noch erfunden werden. Was passiert, wenn man mal kein Geld und keine Fahrkarte hat? Davon berichtet Lisa Siebert, die aus diesem Grunde mit ihren Freundinnen so lange im Sander Wartesaal festgehalten wird, bis jemand das notwendige Geld besorgt. Von wegen „Schwarzfahren“!
Übrigens wird der Schienenverkehr auch in den Kriegsjahren fortgesetzt. Nur ist die Reise jetzt nicht mehr so idyllisch. Im Dunkeln mĂŒssen die Fenster mit Pappe verklebt werden. Dennoch kommt es auch zu Bombenangriffen. Man erinnert sich, dass man schon mal morgens mit der Kleinbahn nach Kassel gefahren ist, abends aber wegen Alarm der RĂŒckweg nur zu Fuß absolviert werden konnte - immerhin fast 30 Kilometer.

Weniger Erfreuliches weiß Heinrich Hildebrand auch aus den Monaten nach dem Krieg 1945 zu berichten. In dieser Zeit dient die Kleinbahn den hungernden Kasselern, um aufs Land zu kommen. In den Dörfern angekommen, so auch in AltenstĂ€dt, gehen die Menschen regelrecht betteln. An den TĂŒren der Bauern fragt man nach Eiern und Speckschwarten. Die StĂ€dter werden auch als Hamsterer bezeichnet. Einer von ihnen, so Hildebrand, musste sich wohl vor Erschöpfung am Rande eines Feldes, dass von seiner Familie gerade bearbeitet wurde, niederlassen. Als er plötzlich in sich zusammensinkt, ahnt man nichts gutes. Er sollte AltenstĂ€dt nicht mehr lebend verlassen. Auf einen Handwagen wird der Leichnam  ins Spritzenhaus gebracht, nachdem BĂŒrgermeister Wilhelm Schreckert informiert wurde. 

ZurĂŒck zur Kleinbahn: der beeindruckendste Streckenabschnitt ist wohl die Steigung von Elgershausen nach Hoof, berichtet Fritz Ritter. Um den Berg zu bewĂ€ltigen, wird schon mal eine zweite Lok angespannt. „Hans helf mir doch, Hans helf mir doch....“ imitieren die Mitreisenden den mĂŒhevollen Kraftakt der Loks. Runter geht es aber besser: „Ich brauch dich nicht, ich brauch dich nicht....“ klingt es im Dampflok-Rhythmus bei der Abfahrt.
Einer der LokfĂŒhrer ist der Vater von Elsbeth Raabe. Er kann sich auf seine Tochter verlassen, die ihm jeden Tag zu Mittag warmes Essen an die Haltestelle bringt. Eines Tages, so berichtet sie, wird ihr aber die falsche Zeit angesagt. Kaum unterwegs hört sie schon das Pfeifen der Lok. Nun aber Beine unter die Arme, keine Zeit zum Verschnaufen. Dummerweise reißt das Gummi des Unterrocks. Der SchlĂŒpfer schleift auf den Schuhen, als sie gerade noch rechtzeitig die Haltestelle erreicht. Um den Tag unvergesslich zu machen, springt der Hund Mobby noch auf den Zug, wird kohlschwarz und hat nichts besseres zu tun, als der Elsbeth in diesem Zustand auf den Arm zu springen.

Von seiner einzigen und somit letzten Fahrt berichtet Tasso Minkner:
„Eh‘ Ende der siebziger Jahre (September 1977) der regelmĂ€ĂŸige Personenverkehr der Kassel-Naumburger-Eisenbahn eingestellt wurde, fuhr ich – von Marburg anreisend – ab Kassel mit der Bahn nach AltenstĂ€dt, obwohl die Fahrt lange dauert und umstĂ€ndlich ist.
Ich stieg in Kassel im Hauptbahnhof in den entsprechenden Zug, ich hatte Zeit und –obwohl auf einer Holzbank sitzend – genoss ich das Leben, genoss den Blick in die Weite, hin zu den HĂŒgelketten, an deren HĂ€ngen kleine Dörfer sichtbar sind, liebevoll gepflegt, einschließlich der neuen EinfamilienhĂ€user mit Garten drumherum, hin zu den saftigen Wiesen und Feldern – eine ‚heile Welt‘, von hier aus gesehen. Als nach ein paar Minuten der Schaffner kam, bezahlte ich und teilte ihm mit: ‚ In AltenstĂ€dt möchte ich aussteigen‘ – was man bekannt geben musste, weil in AltenstĂ€dt nur im Bedarfsfall gehalten wird. Der Bedarf war gegeben – insofern kein Problem, der Schaffner nickte.
Nach zehn Minuten kam er auf mich zu und sagte:‘ Wissen Sie: Die Haltestelle liegt ziemlich weit außerhalb von AltenstĂ€dt‘. Ich:‘ Das macht nichts‘. Er nickte und ging. Nach zehn Minuten kam er wieder: ‘Wissen Sie, das möchte ich doch noch sagen: Der Weg ist nicht ausgeschildert – und man sieht von AltenstĂ€dt nichts – das ist ziemlich weit‘. Ich: ‘Das macht nichts, ich finde es schon.‘ Aber auch das beruhigte den Schaffner offenbar noch immer nicht, er kam ein drittes Mal: ‚Ich muss ihnen noch etwas sagen: Der Weg ist ein Feldweg, nicht gepflastert, und das Gras wĂ€chst auf ihm und das ist heute nass, es hat ja geregnet. Und weit ist es auch.‘
Ich spĂŒrte: Hier ist einer um dich besorgt. Er versteht dich nicht, wenn du deinen Wunsch, in AltenstĂ€dt aussteigen zu wollen, nicht zusĂ€tzlich erklĂ€rst.
‚Vielen Dank fĂŒr ihre freundlichen Hinweise: Wissen Sie, ich wohne seit einigen Jahren in AltenstĂ€dt, ich kenne den Weg, ich gehe öfter an dieser Stelle spazieren, ich weiß auch: Es ist tatsĂ€chlich bis zum Ort ziemlich weit entfernt – aber ich möchte einmal in meinem Leben an dieser Haltestelle aussteigen, einmal in meinem Leben diesen Weg von der Haltestelle nach Hause gehen- so, wie das frĂŒher viele Menschen manchmal tĂ€glich getan haben – einmal in meinem Leben, eh‘ der Personenverkehr eingestellt wird.‘
Der Schaffner strahlte und lachte, er verabschiedete sich – und ich konnte in AltenstĂ€dt aussteigen.
Nebenbei gesagt: Ich bin mir durchaus bewusst gewesen, dass ich mit dieser Aktion kaum in der Lage sein werde, das nachzuempfinden, was die Menschen frĂŒher fĂŒhlten, als sie – nach einem langen Arbeitstag oder beladen mit Einkaufstaschen – hier ausstiegen und den Gang zum Dorf antraten, aber ich habe es wenigstens einmal versucht.“
 Trotz aller widrigen UmstĂ€nde spricht die AltenstĂ€dter Kleinbahn-Kundschaft von einer „schönen Zeit“, die man mit der „Bahne“ durchlebt habe.
Deshalb freut man sich auch, die alten Hinweisschilder wieder aufgestellt zu haben - wenn auch an anderer Stelle. Und man freut sich, dass der Hessencourrier-Verein die Haltestelle wieder funktionsfÀhig gemacht hat.
All dies ist Grund genug, um im Jahr 2002 am 11. August ein „Bahnsteigfest“ zu feiern!

 Bernd Ritter

AltenstÀdt 2002

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Erinnerung an alte Bahnhaltestelle AltenstÀdt
(Bericht aus den Naumburger Nachrichten aus 11/2001)
Zur Erinnerung an die frĂŒhere Bahnhaltestelle der Kleinbahn Naumburg-Kassel bei AltenstĂ€dt stellten Mitglieder des Vereines Hessencourier rekonstruierte Wegweiser wieder auf.

Heinrich Schreckert war es, der dem Ortsvorsteher Bernd Ritter ein altes Hinweisschild “Zum Bahnhof – Nach AltenstĂ€dt” zeigte. Sein Vater, Wilhelm Schreckert, hatte es aufgehoben. Er war nach dem Krieg BĂŒrgermeister in AltenstĂ€dt und montierte das Schild ab, nachdem der regulĂ€re Betrieb der Kleinbahn aufgegeben wurde.

Nachdem nun gerade die alte Haltestelle vom Hessencourier-Verein wieder instand gesetzt wurde, nahm Ritter Kontakt mit dem “Hessencourier-Aktivisten” Markus Wicke  auf, der sich spontan bereit erklĂ€rte, die Schilder wieder aufzustellen.

Nunmehr wurde die kleine Sache zu einem Gemeinschaftsprojekt. GĂŒnther Schlutz fertigte die Holzschilder – Rohlinge an. Das fachmĂ€nnische Bemalen nach originalem Vorbild besorgte der AltenstĂ€dter Malermeister Bert Illgen. Schließlich stellte Markus Wicke mit seinen Freunden Werner Wollnik, Reinhard Wicke, Patrik BĂŒrger, Dietmar Brockmann und Michael Pujanek vom Hessencourier-Verein die 4 Schilder auf, die nun wieder den Weg zum “Bahnhof” und nach AltenstĂ€dt weisen.

Inzwischen hĂ€lt der historische Zug bei Bedarf auch wieder an der Haltestelle. Und der “Schilderkontakt” zwischen dem Hessencourierverein und dem Ort wurde gleich ausgeweitet: Am 11.August im kommenden Jahr 2002 wird es ein kleines Fest zur “Haltestelleneinweihung” geben. AltenstĂ€dter Vereine werden zusammen mit dem Ortsbeirat und dem Hessencourierverein feiern und Eisenbahn fahren, ein Angebot auch fĂŒr die GĂ€ste des historischen Zugs.

Diese Aktion soll auch Gelegenheit sein, dem Geschichtsverein Naumburg einen Beitrag zum Jahrbuch 2001 zu liefern. Hierzu sind alle AltenstÀdter aufgerufen, die von der Zeit berichten können, als die Eisenbahn noch das erste Verkehrsmittel war, ihre Erinnerungen beizusteuern. Kleine Anekdoten und vielleicht auch Bilder könnten eine lebhafte Geschichte ergeben.

Wer etwas zu berichten weiß, melde sich bitte bei Bernd Ritter, Tel. 5420. 

Bild1: Heinrich Schreckert mit dem Original vor der Rekonstruktion an der “Hardt”

Bild 2: Malermeister Bert Illgen (links) und die Helfer des Hessencouriervereins.
                 In der Mitte am Schild: Markus Wicke

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Fest zur Bahnsteigeinweihung am 11. August 2002

Nun wurde es doch noch ein schönes Fest, viele AltenstĂ€dter und GĂ€ste sĂ€umten den renovierten Bahnsteig - die Bedarfshaltestelle. Dabei sah es gar nicht gut aus, denn der August zeigte sich Tage zuvor von einer ungewöhnlich schlechten Seite. Ältere Leute konnten sich kaum an einen so schlechten Sommermonat erinnern.
Doch die BemĂŒhungen der AltenstĂ€dter Vereine zusammen mit dem Ortsbeirat und Hessencourrier-Verein sollten belohnt werden: Zwar gab es keinen Sonnenschein, aber angenehme Temperaturen und trockene Witterung sorgten fĂŒr ausgelassen Stimmung.
Zu Essen und Trinken gab es zur GenĂŒge: Neben Bier, Wasser und Cola (Sportverein) gab es natĂŒrlich Kaffee und Kuchen (Damengymnastik und Landfrauen), WĂŒrstchen (Backhausverein und MGV) sowie leckeres Wildessen (SchĂŒtzenverein). Dazu Musik vom Posaunenchor und jede Menge Kinderspiele organisiert von Feuerwehr, Kindergarten und Kinderland Kunterbunt, die von den vielen Kindern rege ausprobiert wurden.
Mit einer Überraschung wartet der Seniorenbeirat auf: Gekleidet wie anno dazumal stiegen sie aus dem Zug und sorgten fĂŒr viel Beifall.
Zwischendurch fuhr natĂŒrlich der Hessencourrier, von Ablaus empfangen. Viele Einheimische nutzten das Angebot einer Zwischenfahrt nach Sand.
Burkhard Dux aus Naumburg fĂŒhrte unterdessen eine Wandergruppe von Naumburg nach AltenstĂ€dt.

Alles in Allem ein gelungenen Fest!
Und so sah das Programm aus: klicken!
DER ERLÖS AUS DEM FEST (1.000 €) WURDE FÜR DIE FLUTOPFER IN OSTDEUTSCHLAND
(August 2002 )GESPENDET!!!
Und hier noch ein paar Fotos:

Mit Spannung erwartet: Der Zug kommt

Mehr “los” als erwartet!

Kinderschminken, -rutsche und vieles mehr!

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Die Attraktion: Die mitgereisten Senioren aus “alten Zeiten”