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Achtung: Hier werden nicht alle Neuigkeiten aufgeführt!
Viele Ereignisse werden direkt auf den speziellen Seiten, z.B. der Vereine, gezeigt. Siehe auch “Chronographie” (Schlagzeilen der Vorjahre)!
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Danke an alle Web-Besucher, die Informationen und Fotos zur Verfügung gestellt haben!
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2009 startet winterlich und kalt: Impressionen eines Spaziergangs am 3.1. (Bernd Ritter, Werner Gerhold, Michael Knatz):
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Und noch eine von Michael Knatz
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01/09
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Jugendfeuerwehr sammelt wieder
Weihnachtsbäume ein
Wie in jedem Jahr sammeln alle Jugendfeuerwehren wieder die ihren Dienst geleisteten Weihnachtsbäume ein - so auch in Altenstädt. Von den Altenstädtern gab es als Dankeschön eine
kleine Spende, die für die Arbeit der Jugendfeuerwehren eingesetzt wird.
Auf dem Foto: Fabian Schön vor dem Traktor von Jens Homburg
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01/09
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Der kälteste Winter seit vielen Jahren hat auch seine gute Seiten: Auf dem Semmet lässt sich wieder Eishockey spielen und Schlittschuh laufen!
Hier ein paar Impressionen vom 10. Januar 2009:
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01/09
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Geheimtipp - jetzt noch schnell nutzen! Werner Gerhold schrieb folgendes E-Mail und Fotos unten (vielen Dank!) ”Heute gilt es, die Eisfläche auf der Wiese auszunutzen. Die
Eisfläche befindet sich auf einer Wiese Richtung Kläranlage bei Gerholds Scheune. Es ist absolut ungefährlich gegen Einbrechen, weil die Wasserhöhe maximal 30 cm beträgt; man könnte höchstens nasse Füße bekommen”:
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2. Altenstädter Energietag voller Erfolg Ca. 1.000 Besucher bei der Firma Energy Glas Siehe SPD 2009
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02/09
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02/09
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Trotz miesem Wetter: wieder gute Stimmung am “Altenstädter Berg” beim Karneval in Naumburg! (23.2.) Einen Altenstädter Wagen war leider nicht zustande gekommen,
die Zeit war zu kurz von Planung bis Ausführung. Vielleicht klappt es im nächstem Narrenjahr. Wieder säumten viele die Bahnhofstraße am “Altenstädter Berg”. Hahl dunne!.
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Bezirkslandfrauentag in Naumburg Altenstädter Landfrauen richten als Geburtstagskind (40 Jahre) den diesejährigen Bezirkslandfraentag in Naumburg aus. Über 300 Besucher waren
begeisteret. --> siehe unter “Landfrauen”
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Altenstädter Unternehmerfamilie Franke erfolgreich im Wolfhager Land Gläsernes Geburtstagsfest
Energy Glas feierte in der Produktionsstätte Pommernkaserne einjähriges Bestehen HNA 06.04.08 WOLFHAGEN. Großer Tag mit sprichwörtlichem großen Bahnhof am Wochenende für
das von Hans Franke (Altenstädt) gegründete Unternehmen Energy Glas in der ehemaligen Wolfhager Pommernkaserne. Mit Geschäftspartnern sowie Repräsentanten aus allen gesellschaftspolitischen Bereichen fand im
Betriebs- und Produktionsgebäude die offizielle betriebliche Eröffnungsfeier statt, verbunden mit dem einjährigen Firmenbestehen. Am Folgetag gab es einen Tag der offenen Tür, wo sich auch die Öffentlichkeit von der
innovativen wirtschaftlichen Firmenpolitik des Spezialherstellers für hochdämmende gläserne Dreifach-Wärmedämmscheiben überzeugen konnte. Gründungsvater Hans Franke, zusammen mit seinen Söhnen Kai und Mirco sowie
Elmar Dohmann als gleichberechtigten Geschäftspartnern, Anteilseignern und Geschäftsführern, ließ in detaillierten Momentaufnahmen nicht nur die Entstehungsgeschichte des noch jungen Unternehmens Revue passieren,
sondern skizzierte mit unternehmerischen Elan auch die wirtschaftlichen Perspektiven von Energy Glas als einem der führenden Isolierglasproduzenten in Deutschland und darüber hinaus. Bestätigung zum richtigen
Schritt zum richtigen Zeitpunkt in die gläserne Eigenständigkeit erfuhr das Macher-Quartett vielfach in den Grußworten der Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft und untermauerte das vielstimmige Lob selbst. Denn
Energy Glas wird die Produktion durch den Ankauf des benachbarten Gebäudes sowie Erwerb einer weiteren großen angrenzenden Grundstücksfläche noch erweitern und ausbauen. Hans Franke und seine Mitstreiter berufen
sich dabei auf den Schriftsteller Theodor Fontane (1819 bis 1898), von dem das Glas-Zitat stammt: “Ich war schon immer der Ansicht, dass es Wichtigeres gibt als Gold. Glas zum Beispiel halte ich für nützlicher.”
Am 1. April 2008 nahm das Unternehmen Energy Glas im ehemaligen Simulationszentrum für Gefechts- und Schießbildung für die Kampfpanzer Leopard des Panzerbataillons 64 als beispielhafte Konversion mit 20 Mitarbeitern
offiziell die Produktion auf. Die ersten Isolier-Spezialglasscheiben verließen bereits am nächsten Tag das da noch auf Bundeswehrgelände angesiedelte Unternehmen - das Wolfhager Panzerbataillon 64 wurde erst am 30.
Juni 2008 außer Dienst gestellt. Inzwischen ist die Mitarbeiterzahl bei Energy Glas auf 53 gestiegen, wobei das durch die geplante Erweiterung der Produktionsstätte noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein
soll. (zih)
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Gläsernes Geschenk: Geschäftspartner Martin Strack (links) gratuliert dem Quartett von Engergy Glas (von links) Kai Franke, Mirco Franke,
Elmar Dohmann und Hans Franke. Foto: zih
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Unterschriftenaktion Zone 30 in Kasseler Straße siehe
Ortsbeirat
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Buntes Glas für Jesus und Maria HNA-Bericht vom 27.5.09 Jörg Welz hat drei neue Fenster für die Altenstädter Kirche gestaltet ALTENSTÄDT. Zentral in der Mitte
über dem Altar das Abendmahlsfenster: Licht fällt durch farbiges Glas auf die Szene, als Jesus mit weit ausgebreiteten Armen die zwölf Jünger zum Abendmahl einlädt. Geschaffen hat das neue Fenster in der
Altenstädter Kirche der Glaskünstler Jörg Welz. Drei neue Kirchenfenster hat W elz, der noch die alte Kunst der Bleiverglasung beherrscht, gestaltet. Das zweite stellt Weihnachten mit Maria, Josef und dem Jesuskind, den Hirten und den
Königen dar, des dritte, ein Osterbild, zeigt die Begegnung des auferstandenen Jesus mit Maria Magdalena.
"Das Gesicht der Kirche wird sich mit den neuen Fenster verändern." Jörg Welz
Die Kirchenfenster in der Altenstädter Kirche sind zu schlicht. Das war die Auffassung des Kirchenvorstandes und der Kirchenmitarbeiter. Während eines Seminars "Grundlagen des christlichen Glaubens"
entschieden sie im vergangenen Jahr, drei der insgesamt neun Kirchenfenster von einem Künstler aus der Region ersetzen zu lassen. Den Auftrag erhielt der Glaskünstler Jörg Welz - er lebt und arbeitet in
Altenstädt und ist zudem ein Mitarbeiter der evangelischen Kirchengemeinde. Im Dezember 2008 fertigte der 57-jährige
gelernte Kunstglaser zunächst Skizzen, legte sie dem Kirchenvorstand vor, nach dessen Einverständnis begann die
aufwändige Arbeit, bei der jedes einzelne Glasstück nach dem auf den Millimeter genauen Plan exakt zugeschnitten werden
muss. 2000 Glasteile hat der Künstler so zu den drei Kirchenfenstern zusammengefügt. "Man erlebt mit dem Entstehen einer solchen Arbeit selbst einen Wandlungsprozess", sagt Welz rückblickend.
Alle drei Kunstwerke sind dreigeteilt und bestehen aus Mund geblasenem Antikglas. Jedes Fenster ist 1,50 mal 3,50 Meter
groß, also gut fünf Quadratmeter. Insgesamt waren bei der Bleiverglasung 10 000 Lötstellen notwendig. Von 2000
verwendeten Glasstücken sei jedes ein Unikat, betont Jörg Welz. Er habe in die Herstellung der Kirchenfenster sein ganzes Können und seine Liebe zum Beruf gelegt.
Finanziert werden die 17 500 Euro teuren Kirchenfenster aus Spenden. (zjg) Kontakt: Jörg Welz, 05625/5374, E-Mail: jrg-welz@t-online.de
Termin: Die neuen Kirchenfenster werden im Gottesdienst am Pfingstsonntag, 31. Mai, 10 Uhr, in der evangelischen Kirche Altenstädt vorgestellt.
Hintergrund: Finanzierung durch Spenden Die neuen Kirchenfenster in Altenstädt werden finanziert aus dem freiwilligen Kirchgeld (3000 Euro) und aus Spenden,
zusammen 5200 Euro kamen allein von den Firmen Güscha und Energy Glas, der Raiffeisenbank und dem Lions Club Nordhessen.
Vorsorglich habe die evangelische Kirchengemeinde für das Projekt Kirchenfenster ein zinsloses Darlehen von 10 000 Euro
bei der Landeskirche aufgenommen, erklärt Pfarrer Stefan Kratzke. Diese Summe muss innerhalb von zehn Jahren abbezahlt
werden. Dank der unerwartet großen Spendenbereitschaft werde man das Darlehen aber wohl schon früher ablösen können.
Auf Spenden sei man aber weiterhin angewiesen, so Kratzke. (zjg/bic) Spendenkonten: Kasseler Sparkasse, BLZ 52050353, Konto-Nr. 100003208; Raiffeisenbank Wolfhagen, BLZ 52063550, Konto-Nr. 9334, Empfänger
Kirchenkreisamt Hofgeismar-Wolfhagen, Verwendungszweck: „Kirchenfenster Altenstädt“.
siehe auch: Geschichte Kirche + Schlagzeilen 2008 + Einweihung
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OV im Fernsehen... ...wenn der Cutter barmherzig war! Dies ist eher als Spaß zu verstehen, aber die Meldung ist echt: Ortsvorsteher Bernd Ritter wird erstmals in einem
“Fernsehfilm der Woche” als Komparse zu sehen sein: Am Mittowch, den 26. August, um 20.15Uhr in der ARD.
Der Film heißt “Der Mann auf der Brücke” (siehe Homepage).
Hinweis: Der OV wird (wahrscheinlich) bei der Rede des Bürgermeisters auf dem Schiff zu sehen sein. Die Szene wurde bereits im vergangenen Jahr gedreht, bei einer Nachtaufnahme auf dem Main in Frankfurt.
Also: am Mittwoch mal bei der ARD vorbeischauen :O) Übrigens: der zweite Film mit dem OV kommt im November!
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Tempo 30 in Kasseler Straße abgelehnt! Siehe Ortsbeirat
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Kartoffelfest wieder großer Erfolg!! Siehe Bericht auf FFW-Seite
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Altenstädter Bürgerladen kommt nicht Ergebnis der Machbarkeitsstudie spricht eindeutig dagegen Siehe Bericht Bürgerladen
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Interview mit Martin Luther Junger Mecklenburger Bläserkreis musizierte am Reformationstag in der Kirche Altenstädt HNA-Online vom 03.11.09
altenstädt. 20 junge Musiker aus
Mecklenburg/Vorpommern verbrachten eine Woche ihrer Herbstferien in Nordhessen - der Junge Mecklenburger Bläserkreis begleitete seine Zuhörer zum Reformationstag auf den Spuren Luthers.
Von Altenstädt aus, wo sie im Heinrich-Schröder-Heim wohnten, tourten sie
unter Leitung von Landesposaunenwart Martin Huß bis nach Bielefeld. Weitere Stationen waren unter anderem Wolfhagen, Ehringen und Zierenberg. Auch in Altenstädt hatten die jungen Leute den Magister Martin Luther
eingeladen, um ihn im Interview nach seinen Ansichten zu befragen. "Gott zur Ehre und den Menschen zur Freude - wir wollen den Menschen mit unserem
Programm den Gedanken der Reformation wieder näher bringen", begründet Huß das Engagement seiner Schüler.
Pfarrer Stefan Kratzke freute sich über die jungen Menschen, die den Menschen mit leichter Hand Freude bringen und
mit ihrer Musik die Botschaft ihrer Kirche ins Land tragen. Im Gegenzug erlebte der Pfarrer gleich ein echtes Beispiel für
den Inhalt von Reformation. Martin Huß als Moderator entzog ihm in der christlichen Musikstunde das Vorschlagsrecht - am Sonntag bestimmten die Zuhörer die zu singenden Liedstrophen in der kleinen Kirche.
Von barocken Chorälen über helle Fanfaren bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen spielte der Bläserkreis ein
Repertoire, das die Kirchenbesucher mit Lebensfreude und Temperament begeisterte. Und spätestens bei der Serenata Mexicana wurde der Einfluss von Martin Huß unverkennbar.
Der Landesposaunenwart für Mecklenburg/Vorpommern kam vor zehn Jahren aus Argentinien nach Deutschland. Dort arbeitete er in gleicher Funktion, aber für Länder Argentinien, Paraguay und Venezuela.
Der Junge Mecklenburger Bläserkreis wurde 2001 gegründet, im Jahr 2006 kamen durch den Zusammenschluss der beiden Landeskirchen Nachwuchsmusiker aus Posaunenchören Vorpommerns dazu. (pcj) |
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Königshaus im Voraus gekührt
 Wegen des anstehenden 50-jährigem Jubiläums wurde das Schützenkönigshaus bereits im November für das Folgejahr gekührt. Schützenkönig wurde Ottokar
Kowalzik, seine Königin Christle Falken. siehe Schützenverein |
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Martin Bösel Naumburger Schiedsmann
HNA-Online 11.11.09 (Auszug) NAUMBURG. Die 5400 Einwohner zählende Stadt Naumburg hat einen neuen
Schiedsmann. Martin Bösel wurde im Rathaus von Erich Fischer, Präsident des Amtsgerichts Kassel, vereidigt. Der seit sieben Jahren im Stadtteil Altenstädt lebende 50-jährige
Unternehmensberater tritt die Nachfolge von Heinz Ewald an. Bösel erhielt im Vorfeld in der Stadtverordnetenversammlung das einstimmige Votum des Parlaments für das Ehrenamt des Schiedmanns.
Abschied und Neuanfang: Martin Brösel (rechts) tritt als Naumburger Schiedsmann die Nachfolge von Heinz Ewald an, hier mit
Ehefrau Roswitha. Die Amtsübergabe nahm Amtsgerichtspräsident Erich Fischer (links) vor, mit dabei waren Bürgermeister Stefan Hable (Zweiter von rechts) und Harald Lotz, stellvertretender Schiedsmann. Foto: zih HNA |
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Krippen ins Licht gerückt Erstmals Ausstellung in Altenstädt HNA 02.12.09
ALTENSTÄDT. Zum ersten Mal hatte die evangelischen Kirchengemeinde Altenstädt zu einer Ausstellung von
Weihnachtskrippen ins Heinrich-Schröder-Haus eingeladen. „Wir wollen mit dieser Ausstellung Kindern und Erwachsenen vermitteln, dass das Weihnachtsfest nicht nur eine Zeit für Geschenke ist, sondern
auf die Geburt Christi hinweist“, erklärte Renate Henkelmann von der Kirchengemeinde. Etwa 20 Familien aus Altenstädt, Balhorn und Zierenberg trennten
sich für einige Stunden von ihren großen und kleinen mit viel Liebe und Kreativität gestalteten Darstellungen der Weihnachtsgeschichte mit zum Teil selbst geschnitzten Figuren.
Eines hatten alle ausgestellten Weihnachtskrippen gemeinsam: die figürliche Darstellung der Heiligen Familie im Stall zu Bethlehem mit dem Jesuskind in einer Krippe, mit dem Ochsen und
dem Esel, dazu meistens mit der Anbetung der Engel, Hirten und der Weisen aus dem Morgenland. Nur die Ausführung der Krippen war unterschiedlich - mal sehr modern oder mit Figuren, die sich bewegten, mal
traditionell. (zjg) siehe Galerie Ev. Landeskirche Bewunderung:
Mirka Nasemann (rechts) und Hannah Döring in der Altenstädter Krippenausstellung. Foto:HNA zjg |
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SELK mit neuem Pfarrer
Pfarrvikar Christtian Rehr wird Nachfolger von Pfarrer Manfred Holst, der eine neue Aufgabe in Marburg gefunden hat. --> SELK
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Wieder “Lebendiger Adventskalender” in Altenstädt
Alle zwei JaAre findet er statt: der von der Kinderkirche durchgeführte Adventskalender - seit 2001 der nunmehr 5. Siehe Kinderkirche
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Wieder Weihnachtsbaumverkauf und Weihnachtsbacken auf dem Dorfplatz und im Backhaus Erstmal machte auch der Jugendtreff der Kinderkirche mit siehe ABC
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Wieder Adventskonzert in der Kirche Tolle Musik und Ehrungen beim PCA-Adventskonzert! siehe PCA
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Geschichte über die Liebe Die 15-jährige Jungautorin Laura Ritter schreibt schon lange gerne und viel HNA-Online 15.12.2009 Altenstädt. Sie ist
erst 15 Jahre alt und hat bereits ihren ersten selbst verfassten Text veröffentlicht: Laura Ritter aus Altenstädt. In dem Kurzgeschichten- und Gedichtband "Herzumschlungen" wurde Lauras Text vom
Fuldataler Wolkenreiter-Verlag veröffentlicht. In dem Buch sind insgesamt 96 Autoren vertreten, die sich literarisch mit dem Thema Liebe und allen ihren Facetten auseinandergesetzt haben.
Lauras Text handelt von ihrer ersten Liebe, aber auch von der ersten große n Enttäuschung. Sie beschreibt für ein
Mädchen ihren Alters erstaunlich reflektierend die wirren Gefühle und inneren Vorgänge, die aus den Höhen und Tiefen einer Jugendliebe hervorgehen
können. Das erstaunliche ist: Der Leser erkennt sich selbst wieder. Jeder, der schon einmal geliebt und das große Gefühlschaos erlebt hat, wird die
Parallelen zur eigenen Geschichte erkennen. Nur ist nicht jeder in der Lage wie Laura, eine Situation dieser Art so exakt in Worte zu fassen.
Spontane Entscheidung Auch von Lauras Vater Ralf Ritter wurde ein Text in "Herzumschlugen"
veröffentlicht. "Eigentlich war das eine sehr spontane Entscheidung, unsere Texte einzuschicken", erzählen Vater und Tochter. Cornelia Christina Neid vom Wolkenreiter-Verlag sammelt jährlich
Geschichten zu einem Thema, um sie in einem Sammelband zu veröffentlichen. Am Anfang des Jahres rief sie die Familie
an, um Lauras Mutter Silke, die schon ein Jahr zuvor dabei war, um eine Einsendung zu bitten. "Da dachten wir uns, was Silke kann, können wir auch."
Von insgesamt 3600 Einsendungen wurden die beiden Texte von Laura und Ralf Ritter mit der Note sehr gut bewertet und in die Sammlung aufgenommen.
"Ich schreibe schon länger gerne und viel", berichtet Laura. Bei einer Aufgabenstellung in der Schule zum "kreativen
Schreiben" vor drei Jahren entdeckte sie den Spaß an der Tätigkeit. Seither ist sie Hobby-Schriftstellerin und schreibt nach Möglichkeit Ideen, Gefühle oder Gedanken sofort nieder.
Aber sie müsse noch herausfinden, ob die Schriftstellerei beruflich etwas für sie sei, denn sie könne sich auch vorstellen,
ins Hotel- oder Tourismus-Management einzusteigen, erzält die Schülerin der 10. Klasse der Wolfhager Wilhelm-Filchner-Schule. Jetzt möchte sie erst mal Abitur machen. Von Nora Saric Schreibt Persönliches und Gefühle nieder: Laura Ritter ist erst 15 Jahre alt und hat bereits ihren ersten Text
veröffentlicht. Foto: Saric |
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12/09
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Ortsbeirat bleibt bei 9 16.12.2009 Der Vorschlag des Magistrates, die städtischen Gremien zu verkleinern, darunter den Altenstädter Ortsbeirat von 9 auf 7 Mitglieder, ist gescheitert. Das Stadtparlament stimmte mit den Stimmen von SPD und FWG dagegen, die CDU war für eine Verkleinerung.
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