|
|
 |
 |
|
Hier werden in Kurzfassung einige aktuelle Initiativen des Ortsbeirat skizziert. Details können in den Protkollen nachgelesen werden.
|
 |
|
|
|
Nächste Ortsbeiratssitzung
|
Nächste Sitzung: vorauss. Donnerstag, 29.01.09 um 20.00Uhr im Gasthaus Ritter siehe Terminkalender
|
|
 |
|
|
|
 |
 |
|
Altenstädter Ortsbeirat und Anwohner fordern Zone 30 In der letzten Altenstädter Ortsbeiratssitzung waren auch Anwohner der Kasseler Straße/ Kreuzungsbereich
Wolfhager Straße anwesend und erläuterten den Ortsbeiratssmitgliedern die Situation in diesem Straßenbereich aus ihrer Sicht. Dabei seien neben Gefährdungen durch das steigende Verkehrsaufkommen insbesondere von
Kindern in diesem unübersichtlichen Abschnitt auch Erschütterungen an und in den Häusern überdurchschnittlich und führten neben den Belastungen für die Bewohner über kurz oder lang auch zu Schäden an den Häusern.
Die Mitglieder des Ortsbeirates ließen sich davon überzeugen, insbesondere auch auf die unübersichtliche Situation in diesem Bereich hinweisend. Die Kreuzung und der angrenzende Straßenraum wird hier von vielen
Schul- und Kindergartenkindern überquert, da sich hier zwei Schulbushaltestellen und der Kindergartenzuweg befinden. Darüber hinaus befindet sich nahe der Kreuzung die Metzgerei Döring mit einem Parkplatz und
entsprechender Kundenfrequenz. Bisher sei es zum Glück nur zu Blechschäden gekommen, so der Ortsbeirat. Deshalb fordert man jetzt in diesem Bereich der Landstraße die Einführung einer Zone 30, um den Verkehr
entsprechend zu verlangsamen und Gefährdungen als auch Erschütterungen zu vermindern. Thomas Fingerling, anwesender Hauptamtsleiter kündigte an, einen Vororttermin mit den zuständigen Behörden zu vereinbaren,
damit entsprechend das Anliegen von Anwohnern und Ortsbeirat erörtert werden könne. Bernd Ritter Ortsvorsteher siehe auch OB-Protokoll
|
 |
|
|
 |
 |
 |
|
Ortsbeirat Altenstädt
Stadt Naumburg 03.11.2005 - Der Magistrat – 34311 Naumburg
VORSCHLAG
(gem. Beratung und Beschlußfassung der Ortsbeiratssitzung vom 24.10.2005) Bitte um entsprechende Verfahrensweise gemäß „Geschäftsordnung für die Ortsbeiräte der Stadt Naumburg“ §2
- Erweiterung Straßenlaternen
Bereits in 2002 wurde per Bürgerscheck und Antrag
des Ortsbeirates an den Magistrat die Erweiterung der Straßenbeleuchtung Ecke Akazienstraße/Zur Pforte um eine Laterne gefordert. Diese Straßenbeleuchtung wurde den Anwohnern seitens der Stadtverwaltung auch
zugesagt. Mit Beschluss des Ortsbeirates vom 24.10. wird dieses Anliegen erneuert. Bitte um Umsetzung als erste Maßnahme in 2006, falls in 2005 keine Gelder mehr zur Verfügung stehen.
- Anbringung eines Verkehrsspiegels
Der Ortsberiat beantragt die Anbringung
eines Verkehrsspiegels neben dem bereits vorhandenen Verkehrsspiegel Kreuzung „Waldecker Straße – Korbacher Straße – Auf der Höhe“. Dieser Spiegel soll von der Straße „Auf der Höhe“ in Richtung Kassel zeigen und
den gefährlichsten Punkt in Altenstädt sicherer machen. Es ist bereits zu Unfällen gekommen, es gibt Autofahrer, die diesen Bereich deshalb bereits meiden.
Rechtsabbiegerverkehr wird erst im letzten Moment gesehen. Frau Kühl-Fehrl vom Straßenbauamt und Herr Fischer von der Ordnungsbehörde wurden befragt und befürworten – trotz grundsätzlicher Bedenken gegen
Verkehrsspiegel – die Maßnahme an dieser Stelle. Der Magistrat wird gebeten, sich die Sachlage vor Ort zu anzusehen.
- Benennung einer Straße
Der Ortsbeirat schlägt vor, den Feldweg am Ende der
Wolfhager Straße in Richtung Osten einen Straßennamen zu geben, da sich hier Gewerbe ansiedelt. Der Name soll „Im Steinfeld“ lauten
- Beschilderung Schillerstraße
Der Ortsbeirat schlägt vor, in der Stichstraße
(Schillerstraße 7+9) in der Schillerstraße ein Hinweisschild anzubringen („Schillerstraße“ mit Hausnummern). Dies ist für Notfälle wichtig und sollte umgehend realisiert werden.
Im Voraus vielen Dank! GrußBernd Ritter Ortsvorsteher Kleine Mängel (Beleuchtung, unleserliche Straßenschilder, etc.) werden dem Bauamt direkt gemeldet´!
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
|
Naschgarten mit Zaun Der Ortsbeirat Altenstädt hatte im letzten Jahr (2003) beschlossen am Naschgarten einen Zaun zur Abgrenzung zur Straße anzubringen. Das Holz ist inzwischen beim
Bauhof eingetroffen und soll am Mittwoch, den 14. April in Eigenleistung angebracht werden. Mitglieder des Ortsbeirates und Freunde des Naschgartens werden gebeten - falls sie es zeitlich einrichten können -
beim Aufbau zu helfen. Bis um ca. 10.00Uhr sollen die Materialien geholt werden, so dass dann mit den Arbeiten begonnen werden kann.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Patenschaften Grünanlagen Ab April 2003 sind Altenstädter Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich an der Pflege von Grünanlagen, insbesondere im Naschgarten, zu
beteiligen. Nähere Informationen im Anschreiben, der zusammen mit einem Plan
des Naschgartens an alle Altenstädter Haushalte gegangen ist.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Umgestaltung Parkplatz DGH realisiert ! In Eigenleistung wurde der Parkplatz gepflaster, nachdem der Bauhof die Vorarbeiten geleistet hatte. Bäume und Sträucher
wurden vom Bauhof bepflanzt. Jetzt fehlt nur noch eine Holzwand hinter den Glascontainern. DANKE AN ALLE HELFER!! SIEHE BÜGERSCHAFTLICHE AKTIVIÄTEN !
vorher
nachher
|
|
|
|
 |
|
|
|
Beleuchtungskonzept für Altenstädt In der OB-Sitzung am 28.11.2002 wurde heirüber beraten. Ergebnis siehe Protokoll. Und das wurde schließlich vom Magistrat beschlossen:
- grundsätzlich werden die Straßenlaternen von 0.00Uhr bis 5.30Uhr ausgeschaltet. - dies gilt auch an Wochenenden
- einige Laternen brennen durch (wie die Auswahl erfolgte ist noch in Klärung!) (4.9.2003) - das Thema wird im Ortsbeirat noch einmal beraten
- Schreiben an Magistrat (10/03) hatte Erfolg: Konzept wird noch einmal überdacht und bei Neuabschluss Vertrtag mit EAM (läuft 12/03 aus) erneut diskutiert!
|
|
|
 |
|
|
|
Beleuchtung Kurstraße endlich installiert Nach einigem Nachhaken wurde nun endlich die Kurstraße als wichtige Verbindung des ehemaligen Neubaugebietes zum
Sportplatz, Friedhof, Spielplatz, Gastronomie und Jugendraum installiert. Insgesamt 9 Straßenlaternen beleuchten nunmehr die am Wald gelegene Straße.
Geplant war die Maßnahme, die vom Ortsbeirat gefordert wurde, bereits im Jahr 2001.
|
|
|
|
 |
|
 |
 |
|
Nutzungsvereinbarung über das Heinrich-Schröder-Haus
Der Ortsbeirat hatte bereits im Jahr 2001 einen Entwurf für eine Nutzungsvereinbarung mit der Ev.
Kirchengemeinde beschlossen. Dieser liegt dem Kirchenvorstand seit geraumer Zeit vor und muss nun noch verhandelt werden. Grund ist lt. Ortsbeirat, dass aufgrund erheblicher öffentlicher Mittel, die in das Haus
der Kirche geflossen sind, die nicht-kirchlichen Nutzungen entsprechend klar geregelt werden sollten, um keine Missverständnisse und -interpretationen aufkommen zu lassen. Hier der Entwurf:
Vereinbarung
zwischen der
Evangelischen Kirchengemeinde Altenstädt
und dem
Ortsbeirat Altenstädt (oder Stadt Naumburg)
über die Nutzung des Heinrich-Schröder-Hauses
Das Heinrich-Schröder-Haus befindet sich im Eigentum der Evangelischen Landeskirche.
Im Rahmen der Dorferneuerung wurde das Haus Vollständig renoviert, wobei neben öffentlichen Landesmittel auch Finanzmittel der Stadt Naumburg eingeflossen sind.
Die Evangelische Kirchengemeinde Altenstädt und der Ortsbeirat Altenstädt vereinbaren Regelungen der nicht-kirchlichen Nutzung.
Die Regelung gilt auf unbestimmte Zeit und kann im gegenseitigem Einverständnis jederzeit geändert werden.
Folgende Vereinbarungen werden getroffen:
- Die Toiletten können bei öffentlichen Veranstaltungen auf dem Dorfplatz genutzt werden.
Die Nutzung erfolgt gegen einen Kostenbeitrag von _______€ pro Tag.
Der Veranstalter verpflichtet sich, die Toiletten wieder zu säubern. Es wird eine Kaution von 50 € hinterlegt.
- Die Räumlichkeiten des Kinderlandes Kunterbunt sind diesem auf unbestimmte Zeit mietfrei zu überlassen, Nebenkosten sind zu erstatten. Bei einer eventuellen Auflösung des Vereins sind die Räumlichkeiten
weiterhin für nicht-kirchliche Zwecke zur Verfügung zu stellen. Die Nutzungsbestimmung erfolgt durch den Ortsbeirat Altenstädt unter Mitbestimmung der ev. Kirchengemeinde.
- Die Nutzung des Gruppenraumes 2 mit Küche steht auch allen Vereinen und Privatpersonen offen. Die Nutzung erfolgt gegen Gebühren, deren Höhe in einer separaten Gebührensatzung festgelegt wird. Die
Gebührensatzung ist mit dem Ortsbeirat abzustimmen. Die Vergabe erfolgt über die/den Hausmeisterin.
- Die Nutzung des Hauses als Übernachtungsmöglichkeit steht auch allen Vereinen und Privatpersonen offen. Die Nutzung erfolgt gegen Gebühren, deren Höhe in einer separaten Gebührensatzung festgelegt wird. Die
Gebührensatzung ist mit dem Ortsbeirat abzustimmen. Die Vergabe erfolgt über die/den Hausmeisterin
Diese Regelung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
___________________________________ __________________________
Für die Evang. Kirchengemeinde Altenstädt für den Ortsbeirat Altenstädt
(oder Magistrat)
Altenstädt, den ____________
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
|
Lärm-Minderung auf Dorfplatz?
Immer wieder gibt es Probleme mit der Lärmentwicklung beim Basketballspielen auf dem Altenstädter Dorfplatz. Bereits letztes Jahr wurde deswegen vom Ortsbeirat ein Vorort-Termin mit Basketballspielern und
Nachbarn organisiert. Dabei wurden insbesondere die Probleme erörtert und Argumente ausgetauscht. Ein Ergebnis war, dass die Spieler zusagten, die eingeschränkten Zeiten beachten zu wollen. Des weiteren wurde
vorgeschlagen, einen schalldämmenden Belag aufzulegen, um die Lärmentwicklung wenigstens zu reduzieren. Nunmehr ist Ortsvorsteher Bernd Ritter fündig geworden und hat eine Streetball-/Basketball-Matte als Muster
bestellt. Die Matte wurde bereits mit einem Basketball getestet und eine Lärmreduzierung von 30-50% geschätzt. Diese Matten sind sehr strapazierfähig und winterfest, können aber bei Bedarf auch relative schnell
abgeräumt und im Technikhaus deponiert werden. Ortsvorsteher Ritter wird nun den Ortsbeirat zur Beratung dieses Vorschlages einladen und anschließend – bei positivem Votum – mit der Stadtverwaltung in Kontakt
treten. Ein Thema ist natürlich die nicht vorhandene Finanzierung. Deshalb würde er sich schon jetzt gerne über Spendenzusagen oder Sponsoring-Angebote freuen! Fotos Dorfplatz und Korb
ERGEBNIS Ortsbeirats-Sitzung vom 25.3.03
- Matten werden nicht angeschafft wegen zu hoher Kosten - Situation wird weiterhin beobachtet, bei Nichteinhaltung an Spielzeiten soll über Alternativen
nachgedacht werden.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Jubiläumsallee kann wachsen
AKTUELL 9.1.2003: DER MAGISTRAT HAT DAS BAUMPROGRAMM AUS FINANZIELLEN GRÜNDEN KURZFRISTIG EINGESTELLT. SOBALD DIESE TRADITION WIEDER AUFGELEGT WIRD, INFORMIEREN WIR SIE!
DENNOCH KÖNNEN SIE AN DER JUBILÄUMSALLEE IHRE PERSÖNLICHEN JUBILÄUMSBÄUME NACH RÜCKSPRACHE MIT DEM ORTSVORSTEHER GERNE ANPFLANZEN!
SPD-Ortsverein hat erste Bäume gepflanzt!
Wer in
der Stadt Naumburg geboren wird, heiratet oder ein besonderes Altersjubiläum feiert, darf sich seit langem über einen Baumgutschein der Stadt Naumburg freuen. Die entsprechenden Regelungen, wie z.B. die zur Auswahl
stehenden Laubbaumarten, sind im sogenannten Baumprogramm festgelegt. Da nicht jeder die Möglichkeit hat, einen Baum auf dem eigenen Grundstück zu pflanzen oder kein eigenes Grundstück besitzt, bietet die Stadt
die Möglichkeit an, den Baum auf öffentlichen Plätzen anzupflanzen.Der Ortsbeirat Altenstädt ist nunmehr noch einen Schritt weiter gegangen und hat eine „Jubiläumsallee“
deklariert. Dabei handelt es sich um die Verlängerung der Straße „Zur Pforte“ bis zum Kabach. Eine Seite ist bereits mit Bäumen bepflanzt, auf der anderen Seite werden nicht im eigenen Garten bepflanzbare Bäume gesetzt
Den Weg hatten zuvor Ortslandwirt Karl-Heinz Römer und Ortsvorsteher Bernd Ritter abgestimmt, der dann vom Ortsbeirat so beschlossen wurde.
Wie kommt der Baum nun zur Jubiläumsallee?
Bekommt der Beschenkte einen Baumgutschein, kann er ankreuzen, ob er den Baum selbst pflanzen möchte oder der Stadt zum Pflanzen übertragen will. Möchte er ihn nun selbst an der Jubiläumsallee pflanzen, muss
er ankreuzen, dass er den Baum bekommen möchte. Wenn es soweit ist, muss er sich an den Ortsvorsteher wenden und in Absprache mit ihm kann er dann den Baum an dem Jubiläumsweg pflanzen.
Überlässt er der Stadt den Baum, wird er in der Pflanzperiode zusammen mit allen nicht selbst angeforderten Bäumen von der Stadt an der Jubiläumsallee gepflanzt.
Bei Rückfragen zum Baumprogramm kann man sich auch an Frau Ritter von der Stadtverwaltung melden (Tel.05625-7909-42).
|
|