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Kindergarten Regenbogenland
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Am 1.4.1997 war es soweit: Altenstädt bekam endlich seinen Kindergarten. Der ökologische Kindergarten Regenbogenland ist seitdem ein fester Bestandteil der Ortes. Die zwei Gruppen sind bisher gut ausgelastet, auch Kinder aus dem Nachbarorten bringen ihre Kinder gerne nach Altenstädt.
Ab 2006 arbeitet der Kindergarten nach den Prinzipien von Kneipp
! Ab 2008 ausgezeichnet mit Felix
, dem Gütesiegel des Deutschen Chorverbandes! Ab 1.2.2009 bietet der Kindergarten die Betreuung ab vollendetem 2. Lebensjahr an (siehe unten)! Aber es gab auch früher schon einmal einen Kindergarten in Altenstädt:
näheres darüber in der Chronik! Hier nun einige Details:
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Tagesablauf und Ziele (siehe im Detail unter Konzept
): Der Kindergarten hat als Elementarbereich einen eigenen Bildungsauftrag. Er soll Erziehungshilfen geben, aber die Eltern nicht irrere Erziehungspflicht und
-verantwortung entheben. Im Regenbogenland sollen sich die Kinder ihrer Anlagen und Fähigkeiten entsprechend entwickeln und zu möglicher Selbständigkeit geführt werden. Hier sollen Grundsteine des
Sozialverhaltens gesetzt werden, die es den Kindern erleichtern sich im Leben zurechtzufinden. Die motorischen, kreativen, körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte und Anlagen der Kinder sollen durch Spiel
und verschiedene Aktivitäten altersgemäß entwickelt werden. Durch das gewählte Spiel- und Lernmaterial kann sich das Kind entfalten, Tätigkeiten ausführen, die Willen, Freude; Anstrengung, Konzentration und
Zuverlässigkeit erfordern. Eine enge Zusammenarbeit besteht zwischen Kindergarten und Eltern. Es werden gemeinsame Veranstaltungen - wie das Sommerfest oder Grillen in der Gruppe - durchgeführt.
Die Interessen der Eltern werden durch gewählte Elternvertreter wahrgenommen. Tagesablauf: 7.30 - 8.00 Uhr: Frühdienst. Gestaltet durch jeweils eine Erzieherin und eine Praktikantin
8.00 - 9.00 Uhr: offenes Freispiel im gesamten KiGa ab 9.00Uhr: alle Kinder sind in ihrer Gruppe ab 10.00 Uhr: freies Frühstück danach: Aktivitäten in den Gruppen, wie: Stuhlkreis, Spaziergänge,
Bilderbuchbetrachtungen, Vorführung von Dia-Reihen, Kochen, Kneipp im Kindergarten, Gespräche, musikalische Früherziehung und Turnen im Turnraum.
12.00Uhr bis 13.30Uhr: Mittagsdienst, die Kinder können innerhalb dieser Zeitspanne abgeholt werden.
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Das Kiga-Team (November 2007): hinten: Andrea Groß, Birgit Rabanus vorne: Ramona Pfündel, Berufspraktikantin Inga Nolte
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KÄFERGRUPPE (November 2008) Reihe hinten: Jessi, Nico, Gino, Nico, Viktoria, Lisa, Finn, Patrick Reihe vorn: Julia, Lena, Tom, Dominik, Laura, Joelle, Theresa
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MÄUSEGRUPPE (November 2008) Reihe hinten: Ramona, Janika, Hannah, Elias, Leon, Sophia, Paula, Lilli, Birgitt Reihe vorn: David, Julia, Noah, Domenil, Timo, Fabienne, John
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Die Aktion “Kinderbetreuung” scheint auch Einfluss auf die
Entscheidung oder zumindest Entscheidungsgeschwindigkeit des Magistrats gehabt zu haben:
Pressebericht der Stadt Naumburg vom 12.11.08: “Die Stadt Naumburg will ab dem 01. Februar 2009 die Aufnahme von Kindern ab dem vollendeten zweiten Lebensjahr in einer altersübergreifenden Gruppe im
Kindergarten „Regenbogenland“ in Altenstädt ermöglichen.
Wie Bürgermeister Stefan Hable jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gab, hat sich der Magistrat der Stadt Naumburg bereits Anfang
November zu diesem Schritt entschlossen.
Hierdurch wird nun auch im Kindergarten in Altenstädt einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung aus dem Jahr 2005 Rechnung getragen,
der diese Angebotserweiterung für alle Kindergärten der Stadt vorsah.
Im Kindergarten „Zwergenstübchen“ in Elbenberg und im katholischen Kindergarten „St. Vinzenz“ in Naumburg ist dieser Prozess bereits
abgeschlossen, so der Verwaltungschef.
Eine Ausweitung auf die Einrichtung in Altenstädt konnte bisher nicht erfolgen, da keine entsprechenden Kapazitäten vorhanden waren. Die
Entwicklung der Kinderzahlen lässt es jetzt aber zu, auch in Altenstädt Kinder bereits ab dem vollendeten zweiten Lebensjahr aufzunehmen. Durch diesen Schritt will man auch dem Gedanken der besseren Vereinbarkeit
von Familie und Beruf Rechnung tragen. „Die Umsetzung der Angebotserweiterung im Kindergarten in Elbenberg hat gezeigt, dass die Aufnahme von jüngeren Kindern ohne größere Schwierigkeiten machbar ist“, so Stefan
Hable abschließend.”
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