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Fragebogen herunterladen:

Anschreiben an die städtischen Gremien:

Ergebnis
Befragung:

Pressebericht 10/2008:

Projekt „Kinderbetreuung“ übergibt Ergebnisse und Forderungen

Kinderbetreuung ist zurzeit in aller Munde und von unseren Politikern wird immer wieder auf die Bedeutung eines umfassenden Betreuungsangebotes hingewiesen.
Nicht nur deshalb wurde dieses Thema in Altenstädt aufgenommen, so Yvonne Franke, selbst Mutter eines kleinen Sohnes.
Dabei wurde sich auf folgende Fragestellungen konzentriert: 
 - Wie kann das Angebot gesichert und ausgeweitet werden, um Altenstädt als Wohnort attraktiv zu halten?
 - Wie kann den Familien und Kindern in Altenstädt aktuell geholfen werden?
 - Wie können die Einrichtungen „Kinderland Kunterbunt“ und  Kindergarten
   „Regenbogenland“ auch zukünftig ausgelastet werden?
Dabei gehe es, so Yvonne Franke weiter, um essentielle Fragestellungen die Zukunft des Ortes betreffend: Ohne Kinderbetreuung keine Familien (Stichworte „Neubaugebiet“, „Leerstand“), ohne Familien kein Kindergarten (bzw. keine Auslastung) und kein Kinderland.
Diesen Teufelskreis gelte es zu durchbrechen, und zwar bevor es ggf. zu einer überregionalen politischen Entscheidung hierzu kommt. Kinderbetreuung habe absolute Priorität, um die Dörfer und die Stadt Naumburg zukunftsfähig zu machen.
Auch in den Diskussionen mit Müttern habe sich gezeigt, dass insbesondere Neubürger ihre Entscheidung der Wohnortwahl aufgrund des mangelnden Angebotes wohl nicht noch einmal so getroffen hätten!
Deshalb wurde nun das Ergebnis einer durchgeführten Fragebogenaktion den städtischen Gremien (Magistrat, Ortsbeirat und Fraktionen im Naumburger Stadtparlament) übergeben mit der Bitte, über eine Ausweitung des Betreuungsangebotes kurzfristig und intensiv zu diskutieren und Entscheidungen herbeizuführen. Dabei solle die Auswertung des Fragebogens hilfreich sein. Bei der nicht repräsentativen Umfrage haben Eltern von 30 Kindern teilgenommen, die ihren zusätzlichen Bedarf mitteilten. Dabei bezog sich eine Ausweitung des Angebotes auf verlängerte Öffnungszeiten des Kindergartens, eine Erweiterung des Angebotes an Kinder unter 3 Jahre und eine Erweiterung des Angebotes an Schulkinder (Nachmittagsbetreuung, Ferienbetreuung). Die Projektgruppe erhofft sich nun Vorschläge für eine sinnvolle Kombination dieser Angebote in einem Gesamt-konzept.

Erste positive Resultate sind aus der Projektgruppe bereits hervorgegangen: Inzwischen haben sich weitere Mütter der Initiative angeschlossen, die auch bereits einen Eltern-Kind-Treff ins Leben gerufen haben (weitere Infos in Kürze).
Außerdem wurde ein „Schwarzes Brett“ zur Kinderbetreuung im Kindergarten und auf der Dorfseite www.Altenstaedt.de installiert.
Man erhofft sich nun, dass sich die politischen Gremien und die Stadtverwaltung mit der Proble-matik intensiv auseinandersetzen und erste Rückmeldungen bis Ende November über mögliche weitere Vorgehensweisen erfolgen! Die Projektgruppe trifft sich wieder im Dezember.

Alle Infos hierüber auch online unter www.Altenstaedt.de, dort können auch die Ergebnisse der Fragebogenaktion heruntergeladen werden!
 

Pressebericht 09/2008 (II):

Projekt „Kinderbetreuung“ in Altenstädt gestartet

Kinderbetreuung ist zurzeit in aller Munde und von unseren Politikern wird immer wieder auf die Bedeutung eines umfassenden Betreuungsangebotes hingewiesen.
Nicht nur deshalb wurde dieses Thema in Altenstädt aufgenommen, so Yvonne Franke, selbst Mutter eines kleinen Sohnes.
Am Donnerstag, den 18.9. waren 10 Mütter der Einladung zu einem Diskussionsabend gefolgt, über 20 der ausgeteilten Fragebogen zur „Kinderbetreuung“ wurden abgegeben.
Ortsvorsteher Bernd Ritter begrüßte die Gäste und informierte über die Zielsetzung des Projektes. Danach stellte Thomas Fingerling die Situation der Stadt Naumburg vor. Es folgte ein Kurzportrait des Kindergartens „Regenbogenland“ durch Andrea Groß und der Kinderland „Kunterbunt“ durch Claudia Arend. Anschließend präsentierte sich Helena Fedorowski, die sich seit kurzem als Tagesmutter anbietet.
Anschließend folgte eine ausgiebige Diskussion, bei der viele der Mütter ihre Probleme im Alltag äußerten und auch ihren Bedarf an Kinderbetreuung darstellten. Dabei zeigte sich, dass das eingeschränkte Angebot im Dorf erhebliche Nachteile für Familien bildet und somit auch ein Standortnachteil darstelle.
Es wurde bereits vereinbart, dass eine Art Netzwerk entstehen solle, wobei die Plattform ein Aushang im Kindergarten, im Kinderland und im Internet unter www.Altenstaedt.de sein sollten.
So könnten sich betreuungssuchende Eltern schneller informieren und Kontakte knüpfen.

Am 1. Oktober soll die Auswertung der Fragebogenaktion stattfinden, zu der jeder herzlich eingeladen ist. Es können bis dahin noch Fragebogen abgegeben werden, falls noch Exemplare des Fragebogens benötigt werden, kann man im Kindergarten nachfragen oder im den Fragebo-gen aus dem Internet herunterladen.
Die Auswertung soll der Stadtverwaltung und den politischen Entscheidungsträgern zur Verfügung gestellt werden.
Darüber hinaus soll an diesem Abend über weitere Schritte diskutiert werden.
Das Treffen findet am Mittwoch, den 01. Oktober 2008 um 20.00Uhr in das Altenstädter Dorfgemeinschaftshaus statt!

Pressebericht 09/2008:

Projekt „Kinderbetreuung“ in Altenstädt –
Fragebogenaktion und Diskussionsabend

Kinderbetreuung ist zurzeit in aller Munde und von unseren Politikern wird immer wieder auf die Bedeutung eines umfassenden Betreuungsangebotes hingewiesen.
Nicht nur deshalb wurde dieses Thema in Altenstädt aufgenommen, so Yvonne Franke, selbst Mutter eines kleinen Sohnes.
In Altenstädt gibt es den Verein „Kinderland Kunterbunt“, der eine Betreuung von Kindern von bisher 2 bis 4 Jahren anbietet – aktuell wurde das Einstiegsalter sogar auf 1,5 Jahre herabgesetzt – und den städtischen Kindergarten „Regenbogenland“, der eine Halbtagsbetreuung für Kinder von 3-6 Jahren offeriert.
Deshalb sind bei den Vorgesprächen neben Yvonne Franke auch die Leiterin des Regenbogenlandes, Andrea Groß, sowie  Claudia Arend vom Vorstand des Kinderlandes Kunterbunt eingeladen gewesen. Thomas Fingerling, Hauptamtsleiter der Stadt Naumburg, hatte ebenfalls seine beratende Unterstützung zugesagt.
Ziel des Projektes soll es sein, mögliche Ergänzungen der Betreuung zu erarbeiten und deren Bedarf zu ermitteln. Dabei geht es neben dem Angebot an die Eltern auch um eine mögliche Attraktivitätssteigerung des Ortes als Wohnort für Familien. Dabei soll den politisch Verantwortlichen der Stadt Naumburg sowie der Stadtverwaltung eine Grundlage für weitere Schritte geschaffen werden – dies neutral und unvoreingenommen.

Nach einigen Diskussionen wurde ein Fragebogen entwickelt, der nun zusammen mit einer Einladung zu einer Diskussionsveranstaltung an alle Altenstädter Haushalte verteilt wurde.
Eine Ausweitung von Angeboten für weitere Altersgruppen als auch der Betreuungszeitfenster (Tagesbetreuung) stehen zur Debatte, immer aber mit dem Hintergrund, dass Ausweitungen des Angebotes mit Kosten verbunden sein würden.
Das Projektteam hofft bereits jetzt auf eine rege Diskussion und Teilnahme an der Fragebogenaktion und Diskussionsveranstaltung im Frühherbst.
Ein Minimalziel wird aber bestimmt erreicht werden, so hofft Ortsvorsteher Ritter, nämlich dass die Eltern enger zusammenrücken und –arbeiten und sich gegebenenfalls „Eltern – oder Betreuungsnetzwerke“ bilden.
Folgende Fragestellungen bilden die Grundlage dieser Aktion:
 - Wie können wir das Angebot sichern und ausweiten, um Altenstädt als Wohnort attraktiv zu halten?
 - Wie können wir unseren Familien und Kindern in Altenstädt aktuell helfen?
 - Wie können wir unsere Einrichtungen „Kinderland Kunterbunt“ und Kindergarten „Regenbogenland“ auch zukünftig
   auslasten?

Dazu bedürfe es auch einer Bestandsaufnahme, so die Initiatoren weiter, insbesondere der Konkretisierung von Angebotslücken in Altenstädt („Was brauchen unsere Familien?“).
Auch Eltern und Menschen, die keine (oder noch keine) Kinder haben, dürfen Sie sich gerne an der Diskussion beteiligen.
Deshalb sind alle Altenstädter, aber auch Interessiert Bürger aus den Nachbargemeinden, herzlich eingeladen,

am Donnerstag, den 18. September 2008 um 20.00Uhr in das Altenstädter Dorfgemeinschaftshaus

zu kommen!
An diesem Abend wird sich der Kindergarten, das Kinderland und ggf. Tagesmütter kurz vorstellen, anschließen besteht die Möglichkeit zur Diskussion!
Den Fragebogen (pro Kind einer) kann dann mitgebracht oder vorab im Kindergarten abgeben. Die Auswertung erfolgt im Anschluss an den Diskussionsabend.
Falls noch weitere Exemplare des Fragebogens benötigt werden, kann man im Kindergarten nachfragen oder im den Fragebogen aus dem Internet herunterladen.
Alle Infos auch online unter www.Altenstaedt.de!
Bernd Ritter + Yvonne Franke
Ortsvorsteher
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Pressebericht 06/2008:

Projekt „Kinderbetreuung“ in Altenstädt gestartet


Sinkende Geburtenraten auf der einen und wachsende Anforderungen an Kinderbetreuung auf der anderen Seite sind auch in Altenstädt vorhandene Tatsachen. Um diesen beiden Entwicklungen ein adäquates Konzept zeitnah entgegenzusetzen gab es vor kurzem zwei Gesprächsrunden, zu denen Ortsvorsteher Bernd Ritter eingeladen hatte.
In Altenstädt gibt es den Verein „Kinderland Kunterbunt“, der eine Betreuung von Kindern von bisher 2 bis 4 Jahren anbietet – aktuell wurde das Einstiegsalter sogar auf 1,5 Jahre herabgesetzt – und den städtischen Kindergarten „Regenbogenland“, der eine Halbtagsbetreuung für Kinder von 3-6 Jahren offeriert.
Deshalb sind bei den Vorgesprächen neben Yvonne Franke auch die Leiterin des Regenbogenlandes, Andrea Groß, sowie  Claudia Arend vom Vorstand des Kinderlandes Kunterbunt eingeladen gewesen. Thomas Fingerling, Hauptamtsleiter der Stadt Naumburg, hatte ebenfalls seine beratende Unterstützung zugesagt.
Ziel des Projektes soll es sein, mögliche Ergänzungen der Betreuung zu erarbeiten und deren Bedarf zu ermitteln. Dabei geht es neben dem Angebot an die Eltern auch um eine mögliche Attraktivitätssteigerung des Ortes als Wohnort für Familien.
Nach einigen Diskussionen wurde ein Fragebogen entwickelt, der Anfang September zusammen mit einer Einladung zu einer Diskussionsveranstaltung an alle Altenstädter Haushalte verteilt werden soll.
Eine Ausweitung von Angeboten für weitere Altersgruppen als auch der Betreuungszeitfenster (Tagesbetreuung) stehen zur Debatte, immer aber mit dem Hintergrund, dass Ausweitungen des Angebotes mit Kosten verbunden sein würden.
Das Projektteam hofft bereits jetzt auf eine rege Diskussion und Teilnahme an der Fragebogenaktion und Diskussionsveranstaltung im Frühherbst.
Ein Minimalziel wird aber bestimmt erreicht werden, so hofft Ortsvorsteher Ritter, nämlich dass die Eltern enger zusammenrücken und –arbeiten und sich gegebenenfalls „Eltern – oder Betreuungsnetzwerke“ bilden.
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